Die AWO für Senioren
in Meiningen
17.10.2017

Wer will fleißige Handwerker seh'n, der muss nur zur AWO geh'n!

Spatenstich in Mengersgereuth-Hämmern - v.l.n.r.: Architekt Ralf Ludwig, AWO Kreisvorsitzende Lore Mikolajczyk, AWO AJS-Geschäftsführer Michael Hack, Bürgermeister Jürgen Köpper, Hans-Peter Schmitz, der Beigeordnete der Landrätin, Mike Stieler aus dem Aufsichtsrat der AWO AJS gGmbH und der CDU-Kreisvorsitzende Danny Dobmeier.
Spatenstich in Mengersgereuth-Hämmern - v.l.n.r.: Architekt Ralf Ludwig, AWO Kreisvorsitzende Lore Mikolajczyk, AWO AJS-Geschäftsführer Michael Hack, Bürgermeister Jürgen Köpper, Hans-Peter Schmitz, der Beigeordnete der Landrätin, Mike Stieler aus dem Aufsichtsrat der AWO AJS gGmbH und der CDU-Kreisvorsitzende Danny Dobmeier.

Am 12. Oktober fanden die Spatenstiche für Seniorenwohnanlagen in Ilmenau und Mengersgereuth-Hämmern statt.

In Mengersgereuth-Hämmern entstehen unweit des Einkaufsmarktes zwei Seniorenwohngemeinschaften mit insgesamt 24 Plätzen und sechs altersgerechte Wohnungen. In den WGs steht jedem Bewohner ein privates Apartment mit eigenem Bad zur Verfügung. Den großen Wohn-, Koch- und Essbereich nutzen alle Bewohner gemeinsam.

Soviel Hilfe wie nötig, so viel Selbstständigkeit wie möglich

„Die Wohngemeinschaften sind die ideale Alternative für Senioren, die nicht mehr alleine leben können oder wollen, auf die Rundumversorgung eines Pflegeheims aber noch nicht angewiesen sind“, so Michael Hack, Geschäftsführer der AWO AJS gGmbH. Die sechs Wohnungen messen jeweils rund 60m² und werden im Erdgeschoss untergebracht sein. Zu jeder Wohnung gehört eine Terrasse. Das Objekt ist mit Extras wie Fahrstuhl und ebenerdigen Duschen komplett barrierefrei konzipiert.

Rund 3,8 Millionen Euro investiert die AWO in das Projekt. Mit der Umsetzung wurde das Weimarer Architekturbüro Hartung & Ludwig betraut. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2019 geplant

Senioren-WGs, Tagespflege, Pflegedienst und Wohnungen unter einem Dach

Ein ähnliches Projekt geht auch in Ilmenau an den Start. In den Dreigeschosser, der im Park des AWO-Pflegeheims „Hüttenholz“ geplant ist, werden ebenfalls zwei Seniorenwohngemeinschaften mit jeweils zwölf Plätzen einziehen. Im Erdgeschoss des Neubaus entstehen eine Tagespflege mit zwölf Plätzen und Büros für den häuslichen Pflegedienst. Außerdem sind drei Einraumwohnungen geplant, die jeweils mit Küchenzeile und Bad voll ausgestattet sind.

Ein Seniorenversorgungszentrum für Ilmenau

„Wir reagieren mit dem Neubau auf den demografischen Wandel und erweitern unser Angebot für die Senioren vor Ort“, so Michael Hack, Geschäftsführer der AWO AJS gGmbH. Die AWO ist in Ilmenau bereits mit zwei Seniorenpflegeheimen, einem Pflegedienst, einer Servicewohnanlage, zwei Begegnungsstätten, „Essen auf Rädern“, einer Physiotherapie und einer Podologie vertreten. Die Erweiterung ist der geplante Ausbau zum Seniorenversorgungszentrum der AWO in Ilmenau.

Rund 3,4 Millionen Euro investiert die AWO in das Projekt, dazu kommen 400.000 Euro von der Deutschen Fernsehlotterie. Den Bau übernimmt die Weimarer igb. Ebenfalls im Frühjahr 2019 soll alles fertig sein.


Spatenstich in Ilmenau - v.l.n.r.: Kulturamtsleiter Ingolf Krause, Eckhard Bauerschmidt, ehrenamtlicher Beigeordneter der Landrätin, Michael Hack, Geschäftsführer der AWO AJS gGmbH, AWO-Regionalleiter Tobias Strecker und Planer Heiko Engelhardt.

Spatenstich in Ilmenau - v.l.n.r.: Kulturamtsleiter Ingolf Krause, Eckhard Bauerschmidt, ehrenamtlicher Beigeordneter der Landrätin, Michael Hack, Geschäftsführer der AWO AJS gGmbH, AWO-Regionalleiter Tobias Strecker und Planer Heiko Engelhardt.